Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Anderthalbdecker</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anderthalbdecker"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Anderthalbdecker rootpage-Anderthalbdecker skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Anderthalbdecker</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">




<p>Ein <b>Anderthalbdecker</b>, auch <b>Eineinhalbdecker</b> genannt, ist ein <a href="Omnibus" title="Omnibus">Omnibus</a> oder <a href="Oberleitungsbus" title="Oberleitungsbus">Oberleitungsbus</a>, der im hinteren Bereich als <a href="Doppeldeckerbus" title="Doppeldeckerbus">Doppeldeckerbus</a> ausgeführt ist.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Form des Anderthalbdeckers wurde 1949 vom Essener <a href="Karosseriebauunternehmen" title="Karosseriebauunternehmen">Karosseriebauunternehmen</a> <a href="Gebr._Ludewig" title="Gebr. Ludewig">Gebr. Ludewig</a> entwickelt, das für das benötigte abgesenkte Heck ein Patent aus den 1930er Jahren hatte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zunächst wurden <a href="Reisebus" title="Reisebus">Reisebusse</a> nach diesem Prinzip hergestellt, 1955 entstand in Zusammenarbeit mit der <a href="Duisburger_Verkehrsgesellschaft" title="Duisburger Verkehrsgesellschaft">Duisburger Verkehrsgesellschaft</a> der erste Anderthalbdecker-<a href="Stadtlinienbus" class="mw-redirect" title="Stadtlinienbus">Stadtlinienbus</a>. Nach der Einstellung der Busfertigung bei der Gebr. Ludewig 1976, die bis dahin mehr als 800 Anderthalbdecker produzierte, setzte die <a href="Fellbach" title="Fellbach">Fellbacher</a> Karosseriefabrik <a href="Walter_Vetter_Karosserie-_und_Fahrzeugbau" title="Walter Vetter Karosserie- und Fahrzeugbau">Vetter</a> die Fertigung bis 1988 fort. Allerdings stellte Vetter zuvor bereits in den 1960er Jahren mit Genehmigung von Ludewig einzelne Anderthalbdecker her.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ursächlich hierfür war eine zeitweilige Überlastung des Ludewig-Werkes, ansonsten besaß ausschließlich Ludewig selbst das entsprechende Patent für diesen Wagentyp.
</p><p>Ein Einzelstück wurde nochmals 1995 auf der Grundlage alter Pläne für das <a href="Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Baden-Württemberg">baden-württembergische</a> Omnibusunternehmen <i>Anton Schuster</i> aus <a href="Durlangen" title="Durlangen">Durlangen</a> produziert. Dieser Wagen mit der Front eines <a href="Mercedes-Benz_O_408" class="mw-redirect" title="Mercedes-Benz O 408">Mercedes-Benz O 408</a> befand sich noch bis in die 2010er Jahre hinein im Linienverkehr rund um <a href="Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd" title="Schwäbisch Gmünd">Schwäbisch Gmünd</a> im Einsatz.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Karosserie" title="Karosserie">Aufbau</a> erfolgte überwiegend auf <a href="Fahrgestell" title="Fahrgestell">Fahrgestellen</a> von <a href="B%C3%BCssing_AG" title="Büssing AG">Büssing</a> (später <a href="MAN_Truck_%26_Bus" title="MAN Truck &amp; Bus">MAN</a>) und <a href="Daimler-Benz" title="Daimler-Benz">Daimler-Benz</a>, frühe Exemplare entstanden auf Fahrgestellen von <a href="Fried._Krupp_Motoren-_und_Kraftwagenfabriken" title="Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken">Krupp</a>, <a href="Faun_GmbH" class="mw-redirect" title="Faun GmbH">FAUN</a> und <a href="Henschel-Werke" class="mw-redirect" title="Henschel-Werke">Henschel</a>. Aus statischen Gründen wurden bald die verwendeten Fahrgestelle mit hinterer <a href="Nachlaufachse" title="Nachlaufachse">Nachlaufachse</a> ergänzt.
</p><p>Ein Vorteil gegenüber Doppeldeckerbussen war die geringere Gesamthöhe (3,45&nbsp;m bei ersten Reisebussen, 3,7&nbsp;m bei Linienbussen), so konnten niedrigere Unterführungen passiert werden. Die Bauart ermöglichte hinten eine abgesenkte Einstiegsplattform mit doppeltbreiter Einstiegstür (<a href="Niederflur" class="mw-redirect" title="Niederflur">Niederflureinstieg</a>) und <a href="Schaffnersitz" title="Schaffnersitz">festem Schaffnerplatz</a> rechts daneben. Nach schnellem Einstieg auf die große Stehplattform und Fahrgastabfertigung durch den <a href="Schaffner_(Beruf)" title="Schaffner (Beruf)">Schaffner</a> während der Fahrt waren kurze <a href="Fahrgastwechselzeit" title="Fahrgastwechselzeit">Fahrgastwechselzeiten</a> möglich. Die Fahrgäste konnten sich anschließend im Wagen verteilen, zum Ausstieg standen eine meist doppeltbreite Mitteltür und eine, bei den ersten Wagen, einfachbreite Vordertür neben dem Fahrer zur Verfügung.
</p><p>Für den in den 1960er Jahren eingeführten schaffnerlosen Einmannbetrieb wurde der <a href="Fahrgastfluss" title="Fahrgastfluss">Fahrgastfluss</a> umgedreht. Zum Einbau einer doppeltbreiten Tür für Zweispur-Einstieg wurde der vordere Überhang verlängert. Der abgesenkte Heckperron bot nun nicht mehr den Vorteil des niedrigen Einstiegs – auf ihm wurden weitere Sitzplätze eingebaut – stattdessen mussten beim Einstieg vorn jetzt wegen des hohen Fußbodens über dem <a href="Unterflurmotor" title="Unterflurmotor">Unterflurmotor</a> drei Stufen überwunden werden.
</p><p>Nach Einführung des <a href="Standard-Bus" title="Standard-Bus">VÖV-Standard-Linienbusses</a> wurden für den Anderthalbdeckerbus vereinheitlichte Bauteile (Windschutzscheibe, Fenster, Türen, zentrales Elektrofach, Fahrerarbeitsplatz) verwendet, um in den Betrieben die Vorteile der Standardisierung zu nutzen.
</p><p>Anderthalbdecker waren besonders im Linienverkehr von Mitte der 1950er Jahre bis in die 1970er Jahre hinein verbreitet. Sie hatten beim damals üblichen Einsatz mit Schaffner den Vorteil einer großen Kapazität auf relativ geringer Verkehrsfläche. Insbesondere nach dem 1960 in Kraft getretenen Verbot der Personenbeförderung in <a href="Busanh%C3%A4nger" title="Busanhänger">Busanhängern</a> gewann der Anderthalbdecker an Bedeutung. Ab den späten 1960er Jahren wurden die Anderthalbdecker zunehmend von <a href="Gelenkbus" title="Gelenkbus">Gelenkbussen</a> abgelöst. Diese boten bei gleicher Anzahl von Sitzplätzen mehr Stehplätze und waren bedingt durch größere Bauserien zudem günstiger in der Anschaffung. Die meisten Ende der 1970er und in den 1980er Jahren noch vorhandenen Anderthalbdecker fuhren zuletzt im <a href="Sch%C3%BClerverkehr" title="Schülerverkehr">Schülerverkehr</a>. Heute sind nur noch einzelne Fahrzeuge dieser Bauart erhalten geblieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Oberleitungsbusse">Oberleitungsbusse</h2></div>

<p>Eine Besonderheit waren die 29 Oberleitungs-O-Busse der Hersteller Ludewig (25 Stück) und Vetter (vier Stück) auf meist gebrauchte zweiachsige <a href="Henschel_%26_Sohn" title="Henschel &amp; Sohn">Henschel</a>-O-Bus-Fahrgestelle aus den 1940er bzw. frühen 1950er Jahren, die dafür um eine hintere Achse verlängert wurden. Lediglich zwei Wagen wurden auf Krupp-Fahrgestelle aufgebaut. Diese Anderthalbdecker-O-Busse wurden ab 1956 für vier deutsche Städte gefertigt:
</p>
<ul><li>drei Wagen für den <a href="Oberleitungsbus_Wuppertal" class="mw-redirect" title="Oberleitungsbus Wuppertal">Oberleitungsbus Wuppertal</a>:
<ul><li>Nummern 309 (Neuaufbau von 1964 auf gebrauchtes Henschel-Fahrgestell von 1952)</li>
<li>Nummern 311+312 (Aufbau von 1956 bzw. 1957 auf Krupp-Fahrgestelle, 1967 mit neuem Aufbau versehen, bis 1971 eingesetzt)</li></ul></li>
<li>18 Wagen für den <a href="Oberleitungsbus_Osnabr%C3%BCck" title="Oberleitungsbus Osnabrück">Oberleitungsbus Osnabrück</a>:
<ul><li>Nummern 201–204 (Neuaufbau von 1959 auf gebrauchte Henschel-Fahrgestelle von 1949)</li>
<li>Nummer 209 (Neuaufbau von 1957 auf gebrauchtes Henschel-O-Bus-Fahrgestell von 1945)</li>
<li>Nummern 212–215 (Neuaufbau von 1959 auf gebrauchte Henschel-Fahrgestelle von 1947 bzw. 1949/50)</li>
<li>Nummern 227–235 (Neuaufbau von 1960 auf gebrauchte Henschel-Fahrgestelle, 1968 umgebaut zu Dieselbussen)</li></ul></li>
<li>sieben Wagen für den <a href="Stadtverkehr_Hildesheim#Geschichte" title="Stadtverkehr Hildesheim">Oberleitungsbus Hildesheim</a>:
<ul><li>Nummern 12+15 (Neuaufbau 1960 auf gebrauchte Henschel-Fahrgestelle von 1948/52)</li>
<li>Nummern 17–19 (Neuaufbau 1960 von Vetter auf gebrauchte Henschel-Fahrgestelle von 1952)</li>
<li>Nummern 24, 25 (Neuaufbau 1961 auf Henschel-Fahrgestell von 19444)</li></ul></li>
<li>ein Wagen für den <a href="Oberleitungsbus_Aachen" title="Oberleitungsbus Aachen">Oberleitungsbus Aachen</a>:
<ul><li>Nummer 22 (1957 auf Henschel-Fahrgestell)</li></ul></li></ul>
<p>Der Aachener Wagen blieb als einziger museal erhalten, er befindet sich seit 1972 im englischen <a href="Trolleybus-Museum_Sandtoft" title="Trolleybus-Museum Sandtoft">Trolleybus-Museum Sandtoft</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reisebusse">Reisebusse</h2></div>

<p>Im <a href="Reisebus" title="Reisebus">Reisebus</a>-Bereich existierten Konzepte, die speziell von außen Ähnlichkeiten mit den Anderthalbdeckerbussen aufwiesen. Sie waren aber partiell als <a href="Hochdecker_(Omnibus)" title="Hochdecker (Omnibus)">Hochdecker</a> statt als Doppeldecker ausgeführt und wiesen deshalb statt einem Untergeschoss einen Unterflurgepäckraum auf. Entsprechend stellen diese <i>Stufenhochdecker</i><sup id="cite_ref-Setra_S150P_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Setra_S150P-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, die im deutschen Sprachraum nur wenig verbreitet waren, keine echten Anderthalbdecker dar.
</p><p>In Spanien entwickelte der Hersteller <a href="Pegaso" title="Pegaso">Pegaso</a> ab 1949 mit dem Z-403 Monocasco ein derartiges Fahrzeug, das durch den Höhenversatz den Passagieren im hinteren Teil einen besseren Ausblick bieten sollte.
</p><p>In den USA lieferte <a href="General_Motors" title="General Motors">General Motors</a> zwischen 1954 und 1956 rund 1.000 Fahrzeuge des Typs PD-4501 Scenicruiser mit zwei unterschiedlichen Etagenhöhen an <a href="Greyhound_Lines" title="Greyhound Lines">Greyhound</a>. In den zwischen 1966 und 1980 von GM gebauten Baureihen, den sogenannten <i>Buffalo-Bussen</i>, wurde der Versatz deutlich nach vorne verschoben und befand sich direkt hinter dem Fahrerarbeitsplatz, damit waren sie optisch bereits näher bei modernen Hochdeckern als bei Anderthalbdeckern.
</p><p>Der deutsche Hersteller <a href="K%C3%A4ssbohrer_Fahrzeugwerke" title="Kässbohrer Fahrzeugwerke">Kässbohrer</a> stellte mit dem <a href="Setra" title="Setra">Setra</a> S 150 P 1967 ebenfalls einen derartigen Reisebus vor. Das P in der Typenbezeichnung steht dabei für <a href="Aussichtswagen" title="Aussichtswagen">Panorama</a> und weist auf die Bauform als Stufenhochdecker hin. Es wurden lediglich zwei Fahrzeuge dieses Typs hergestellt, die an Abnehmer in der Schweiz und in Österreich geliefert wurden.<sup id="cite_ref-Setra_S150P_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Setra_S150P-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Horst Hanke: <i>Eineinhalbdeck-Omnibusse · Geschichte und Entwicklung dieser besonderen Omnibusbauart</i>. <i>Omnibusspiegel</i> Sonderheft 819, Dieter Hanke, Darmstadt 1981</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ludewig-fa.de/index.php/de/unternehmen/historie.html">Geschichte der Gebr. Ludewig</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.anderthalbdecker-aachen.de/">Rekonstruktion eines Aachener Anderthalbdeckers</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.anderthalbdecker.com">www.anderthalbdecker.com</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130215010208/http://www.anderthalbdecker.de/index.htm">Informationen zur Restaurierung des Büssing-Anderthalbdeckers von 1965</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.anderthalbdecker.de%2Findex.htm">Originals</a></span> vom 15. Februar 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.anderthalbdecker.de/index.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.anderthalbdecker.de/index.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.anderthalbdecker.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tram-braunschweig.de/index.php?page=Thread&amp;threadID=3117">Informationen zum Büssing-Anderthalbdecker von 1965</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Gudrian, Alfred Loges, Andreas Tacke: <i>Gebrüder Ludewig · Firmengeschichte</i>. In: <i>80 Jahre Omnibusse in Essen</i>, <i>Sternfahrt</i> Ausgabe 36 vom April 2006, Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft EVAG, Essen, S.&nbsp;92–95</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170825021618/http://www.trolleymotion.eu/www/index.php?L=0&amp;id=38&amp;n_ID=2728"><i>Aufarbeitung des einzigen überlebenden Anderthalbdeckers</i>, Bericht von K. Budach auf trolleymotion.eu, abgerufen am 17. Juli 2017</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. August 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://home.bawue.de/~martinr/">Stuttgarter Bahn- &amp; Bus-Seiten von Martin Rimmele</a></span>
</li>
<li id="cite_note-Setra_S150P-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Setra_S150P_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Setra_S150P_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180911151951/http://www.busmagazin.de/fileadmin/user_upload/Busmagazin/Fahrzeugtests/Setra-150-P-12-2011.pdf">Kässbohrer S 150 P – Seltenes Schätzchen on tour</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.busmagazin.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FBusmagazin%2FFahrzeugtests%2FSetra-150-P-12-2011.pdf">Originals</a></span> vom 11. September 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.busmagazin.de/fileadmin/user_upload/Busmagazin/Fahrzeugtests/Setra-150-P-12-2011.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.busmagazin.de/fileadmin/user_upload/Busmagazin/Fahrzeugtests/Setra-150-P-12-2011.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.busmagazin.de</span> (PDF; 479&nbsp;kB) auf busmagazin.de</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-11" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Anderthalbdecker&amp;oldid=263249439">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>